Farsund & Listalandet
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Willkommen im Farsund!
Die Gemeinde Farsund hat ca. 9200 Einwohner. Ernährungsgrundlagen: Seefahrt, Fischfang, Landwirtschaft (26 km produktivem Areal) Vorkommen von Felsenzeichnungen aus alten Zeiten. 1795 Stadtgründung vom Handelshaus Lund mit Handelsverbindungen über grosse Teile Europas. 1995-200 Jahre Stadtjubiläum Lund¹s Residenz, heute Rathaus der Stadt mit Gemeinde- und Festsaal.

Vanse: heute mit 2.500 Einwohner, keine eigenständige Gemeinde (Zusammenschluss mit Farsund)

Westbygda: Hafenort an wetterharter Küste mit Fischerbooten innerhalb grosser Molen, eigentümliche Bebauung.

Natur in Farsund: abwechslungsreich mit wetterharter Küste, kräftigen Parteien, feinen Sandstränden und grossen Gebieten mit Edellaubwald.
Viele Künstner wurden durch die Listalandschaft inspiriert, z.b. Mathias Skeibrok. Grösste Sammlung seiner Arbeiten findet man in Vanse.

Wirtschaft: die ürsprüngliche Ernährungsgrundlage hat sich zum Teil geändert. Die grössten Arbeitgeber sind Elkem Aluminium Lista, Rohrbehandlungsfabrik Bredero und A-CMI (Produktion von Autoteilen).
Weitere Industriebetriebe- Machanikweerkstatt, Metallgiesserei, Tischlerbetriebe und Fischzucht.
Die Seefahrt kam erst Ende des 16. Jahrh. dazu (50 Schiffe in Farsund).

Lista-Flugplats: 1996 als militärer Flugplatz niedergelegt Air Stord hat heute den normalen Flugverkehr übernommen.

Lista Fyr
Lista Fyr, eine bekannte Landmarke, liegt äusserst im Listaland.
Der Lista Leuchtturm wurde am 10.10. 1836 gezündet. 1850 wurde vorgeschlagen, dass man zur leichteren Identifizierung ihn durch drei feste Lichter ersetzt.
Zwischen 1851 und 1852 wurden zwei neue und dem ersten gleiche Türme erbaut. Bei der Umgestaltung 1873 wurde der nördlichste der neuen Türme behalten, während die anderen beiden abgerissen wurden. Diese beiden wurden zum Bau von Svenner Fyr und Feister Fyr verwendet.
1877 bekam der Leuchtturm, der 38 m hoch ist, das für die damalige Zeit stärkste Nebelsignal, und 1911 wurde die Dochtlampe gegen eine Petroleum Glühlampe ausgetauscht.
Lista Fyr ist ein beliebtes Reiseziel mit 60000 Besuchern jaehrlich.

Loshavn / Eikvåg
Südlich von Farsund finden wir Loshavn - eine dichtbebaute Idylle mit einer der am besten bewahrten Holzhausbebauung im Sørland.
Die Geschichte des schönen Aussenhafens geht zurück bis ins frühe 17. Jahrhundert.
Loshavn war ein bedeutender Freibeuterhafen im Napoleonkrieg (1807 -14).
Zusätzlich zur Schule und Bootsbauerei gab es eine Pension und ein Gaststube.
Abgesehen von 5 - 6 ständig bewohnten Häuseren sind alle anderen im alten Loshavn heutzutage Ferienhäuser.

Pennefeltet
Dort findet man 3000 Jahre alte Felszeichnungen mit Schiffsfiguren, Schalgruben, Fussabdrücken und Resten vom Hausbau aus den Zeiten der Völkerwanderungen.
Hier findet man Spuren von Wohnstätten aus dem Steinszeitalter, Grabfelder und Hofanlagen aus dem Eisenzeitalter sowie Steinzäune aus älterer und neuerer Zeit. Westlich, neben dem Feld, liegen die erst restaurierten Hofgebäude von Penne, die nach lokalem Baustil mit Haupt- und Nebengebäuden in einer Reihe erstellt wurden.

Lista Museum
as Lista Museum wurde 1921 durch einen privaten Verein als Ortsmuseum für den damaligen Kreis Lista errichtet. Die Sammlung des Museum spannt einen Bogen über einen sehr langen Zeitraum - vom älteren Steinzeitalter bis in unsere Tage.
Das Museum besitzt heute 17 antiquarische Gabaeude. Ein Teil davon ist ueber Lista verteilt, wo sie in ihrer ursprünglichen Umgebung bewahrt werden. Der Kern der Sammlung ist das sogenannte «Midthasselhuset», ein prachtvolles Fischerhaus von 1742. Sie beherbergt ausserdem eine eigene Abteilung fuer einen Teil der Arbeiten des Bildhauers Mathias Skeibrok. Sie ist die groesste aller Skeibroksammlungen.

Husan
Husan ist das Hauptverwaltungsgebäude des Kreises Farsund, Rathaus mit Amtssaal und Festsaal. Husan ist ursprünglich von Jochum Lund als Holzhaus von 1901 - 03 erbaut worden. Es wurde von seinen zwei Söhnen Gabriel und Ebbe Lund als Wohnhaus benutzt.
1918 wurde Husan renoviert und um den nordwestlichen Flügel erweitert.
Bei einem Brand 1940 wurde der älteste Flügel zerstört und wurde Ende der 50-er Jahre als Mauerwerk wieder aufgebaut und renoviert.
Daraufhin bekam es 1990 den nachgefragten Europa Nosta-Preis fuer hervorragende Renovierungen.
Die oberste Etage im Husan ist ein Dachsaal, welcher im Sommer von lokalen Künstlern für Ausstellungen genutzt wird.

Die Mühlen von Hervoll
Zwei alte Kornmühlen, davon die eine aus Stämmen gebaut, die andere aus Stein. An dem kleinen Bach von Hervoll, zum Meer bei Jølle lagen einst 15 Wassermühlen. Zwei davon sind restauriert und werden vom Lista Museum betrieben. Sie sind das ganze Jahr geöffnet.



Varnes Fort
Diese Batterie war ein Teil der Artilleriegruppe Vanse, zusammen mit Hidra, Marka, Loshavn und Hausvik. Die Batterie hatte vier 10,5 cm Geschütze mit 16 km Reichweite und einer Schussfolge von 5 Schuss pro Minute.
Die Batterie war ein kleines Glied in dem enormen Westwall, den die Deutschen ab 1940 längs der ganzen Atlantikküste gebaut hatten. Alleine 300 Batterien wurden entlang der norwegische Westküste gabaut.
Die Anlage wurde nie für Kriegshandlungen gebraucht. Die ca. 100 Soldaten, die nach Vigan verlegt wurden, betrieben nur Übungsschiessen.

Die Kirche in Vanse
Vanse Kirke stammt aus dem Jahre 1037 und ist vermutlich unter den ältesten in Norwegen.
1848 wurde sie zu einer Kreuzkirche ausgebaut und ist seitdem, wenn man die Kirchen in den rossen Städten ausklammert, auch eine der grössten des Landes.
Von gastierenden Kirchenmusikern und Anderen wird die schöne Kirche als Kathedrale bezeichnet. Nach 1872 wurde die Kirche durch einen Brand beschädigt und bis 1875 restauriert.
Die Altartafel wurde 1866 von G. H. Lammers gemalt.
Mit ihren 1100 Sitzplätzen ist sie ohne Zweifel die grösste im Kreis.

Wassersport
Die Lista-Küste bieten allen Besuchern und Einwohnern ganz spezielle Naturerlebnisse.
Die Listastrände sind aufgrund Ihrer einzigartigen Windverhältnisse populäre Orte für Surfer. Am Bausjestrand findet jedes Jahr der Norges-Cup für Surfer statt. (Bausje hat ein Regattakontor, Dusche und WC). Bestimmte Zeiten ist es verboten dort zu surfen, (Rücksichtnahme auf das einzigartige Vogelleben). Farsund hat einen aktiven Segelverein mit regelmässigen Segeltörn¹s das ganze Jahr hindurch. Der Taucherklub in Farsund hat 1995 mit Funden für die Skarvøy-Ausstellung beigetragen. EIne Tur mit dem Taucherklub zu einen von den vielen Wracks gibt Ihnen unvergessliche Erlebnisse.
In den Schönen Schären sind gute Bedingungen für den Wasserski-Sport gegeben. Das Turistbüro gibt Ihnen weitere Informasjon über verschiedene Angebote.

Gästehafen in Farsund
Der Gästehafen liegt fast im Herzen der Stadt mit seinen Geschäften, Banken, Post und gemütlichen Bäckereien, Cafe¹s und Restaurants.
Der Gästehafen hat 40 / 60 Bootsplätze mit Zugang zu Wasser/Strom, Sanitäranlage, WC, Luftfüllung und Boots- und Taucherausrüstung. Ein Teil der Inseln ist mit Bootsanleger, WC und Grill ausgestattet. Die Turist-Info liegt ca. 50-60 Meter vom Hafen entfernt. Länger west, bei der Molenanlage «Molja» von Borhaug liegt Borshavn mit seinem Fischerhafen. Der Hafen hat einen Kai, Benzin, «Slipp» und kurzen Weg zu den Geschäften. Borshafen hat ausserdem, durch den Bootsbau, - und Handwerk und die Fischerei, eine vielfältige, maritime Tradition.

Der Aussenhafen von Skarvøy
Die Aussen-hafen waren gut abgeschirmt und hatten mehrere Einfahrtsmöglichkeiten.
Skarvøy war ein solcher Hafen. Er war viele Jahrhunderte als Not- und Transithafen in Gebrauch.
Schriftliche Quellen und Funde stammen aus dem 14. und 18. Jahr-Hundert.
1981 fandet man Reste eines Segelfahrzeugs im Hafen.
Das «Norwegische Seefahrtsmuseum» nahm zusammen mit dem «Farsund Tancher-klubb» die Ausgrabungen des sogn. «Skarvøyvraket» vor. Sie deckten ein 33m lang und 7m breites Fahrzeug ab. Anhand der im Wrack gefundenen Gegenstaende fand man heraus, dass das Schiff zwischen 1730 und 1740 gesunken war.

Listaskøyta
Fischerei und Bootsbau
Das Meer und der Fisch sind seit undenkbaren Zeiten eine wichtige Lebensbasis für die Bewohner von Lista.
Das Meer war auch eine Hauptverkehrsader für die Menschen, sowohl längs der Küste als auch zu den Ländern Europas. Aber die Hafenverhältnisse in Lista waren schlecht.
Wenn die Herbststürme begannen, mussten die Boote an Land gezogen werden. Deshalb waren die Boote in der ersten Zeit eher klein und leicht, sodass sie an Land gesetzt werden konnten.
1890 waren die Molen in Borshavn fertig und von da an konnten die Boote das ganze Jahr im Wasser liegen.

Østhassel - Seerettungsstation
In den 1890-er Jahren wurde eine Mole und ein Hafen beim Østhasselstrand gebaut. Gleichzeitig wurde hier und bei Rauna die Østhassel Rettungsstation errichtet. Seit der Zeit waren Rettungsboote; "Lista" und "Rauna", und eine feste Mannschaft dort stationiert, die viele Leben gerettet und in vielen dramatischen Situationen Beistand geleistet haben. Model.
Bei der Station steht ein Gedenkstein zur Ehre Tønnes Samuelsen Kåde, einem unerschrockenen Lebensretter.








Lomsesanden
Lomsesanden ist der beliebteste Strand, und liegt südwestlich von Farsund.
Der Strand ist eine der vom Massentourismus unentdeckten Naturperlen im Sørland. Im Osten liegt, versteckt im Kiefernwald, der Campingplatz mit einem Grosskiosk, wo man auch einfache Gerichte serviert bekommt.
Die kahlen Felsen an beiden Enden des Strandes bieten ungleich gute Angelmöglichkeiten an.

Bausje
Bausje ist ein langer Sandstrand mit besonders guten Bedingungen für Surfer. Hier findet man Toiletten und Duschen.

Havikstrand
Der Havikstrand ist, nach dem Lomsestrand, der meist beliebte Strand auf Lista.
Der Havikstrand ist leicht zugänglich, mit Parkmöglichkeiten direkt am Strand. Auf dem Parkplatz gibt es auch Toiletten.

Die Schären
Farsund liegt, umgegeben von Schären, in einem beliebten Freizeitgebiet. Ausser den schönen Naturerlebnissen dort, findet man Bootsanlegeplätze, Toiletten und Grill. Ein reges Bootsleben mit Gästebrücke für Bootsturisten in der Nähe von Geschäften, Restaurants und Servicefunktionen ist bezeichnend für einen Sommer in Farsund
Engøy, liegt am nähesten Farsund Zentrum. Die Geschichte erzählt von 3 Hexen die im 16 Jahrh. auf der Insel verbrannt wurden. Die bekannteste war Barbro Omundstochter von «Poddeloftet» in Herad. 1995 wurde Engoy mit dem Festland verbunden.
Auf Gasholmen, Landsück zwischen Engoy und Farsund Hafen, werden heute Gerichtshaus- und Geschäftslokale gebaut.
Der Katland Leuchtturm wurde am 1.9.1878 in Betrieb genommen. Eine Familie mit 6 Kindern und Haushälterin bewohnten im Winter die Insel. 1947 war der Leuchtturm unbewohnt und heute wird er mit Sonnencellen betrieben.
Vikholmen - 1872 Geschenk für die Missionsgesellschaft von privaten Eigentümern. Die Insel wurde Madagaskar genannt. Mit Hilfe einer Spendenaktion baute man 1879 eine Kapelle.
Ullerøy wurde bekannt durch eine dramatische Aktion 1941. Ein norwegischer Geheimdienstagent wurde von einem britischen Uboot beim Ystesteinen an Land gesetzt. Ullerøy wurde bis 1960 bewohnt.

Der Framvaren
ist ein 180 m tiefer Sockelfjord, der Lista fast in zwei Teile teilt. Unter 15 m Tiefe ist das Wasser Sauerstoff-frei. Die Verhältnisse im Fjord sind einzigartig in der Welt und haben international Aufmerksamkeit erweckt.
Die Konzentration von H2S im Grundwasser ist 20 mal so hoch wie im schwarzen Meer. Die spezielle Geographie und Fauna gibt einem das Erleben eines Vestlandfjordes. In der südwestlichen Spitze des Fjordes liegt Listeid, von wo ein Boottransport nach Sigersvold/Duvold für kleinere Boote geht.

Skarvodden
Kräftiger Wind, brennende Sonne, wenig Erde und die ewige Gischt des Salzwassers ist das tägliche Leben der Pflanzen in dem Geröll neben dem Leuchtturm. Nur die, die diesen harten Bedingungen angepasst sind, überleben hier.
Gemeinsam mit den kahlen Bergen hat dieser Strand die Baumlosigkeit.
Die meisten Bäume und sonstigen Pflanzen vertragen nicht den hohen Salzgehalt des Strandes. Wo grosse Mengen an Tang angespuelt werden, findet man reichlich Nitrogen. Hier wächst das «Krushøymol» und andere anspruchsvolle Pflanzen.

Der Bautastein von Vere
Wenn wir durch Vere nach Stavestø fahren, kommen wir zu einem Parkplatz mit Schutzbepflanzung auf der rechten Seite. Richtung Süden geht ein Steinzaun zwischen bebautem und unbebautem Land. Dieser Zaun wurde am Strand entlang im Bronsezeitalter aufgelegt. Längs des Strandwalles geht ein alter Zugweg, der weiter in den Wald führt.
Folgen wir ihm, bis wir aus dem Wald kommen, befinden wir uns in Sausebakk. Mitten auf dem Platz steht ein Phallusstein, oder Bauta, vom Volksmund «Vanen» genannt. Die Götter Frøy, Frøya und Njord waren in der nordischen Gottheit «Vaner» und wachten über Land und Meer, über Fruchtbarkeit und gutes Seewetter.

Turen in Farsund
Es gibt ca. 30 km ausgeschilderte Wanderwege. Farsund hat 30 km Strandlinie mit 10 km feinen Sandstränden und Dünenlandschaft.
- Tur rund «Krakeneswasser» ca. 5 km lang, vorbei an Hünengräbern bei Lunde.
- Entlang Listafjord nordwest- Varnes Turgebiet mit Varnes Leuchtturm, Varnes Fort mit Kanonenstellung aus dem letzten Weltkrieg.
- Tur auf «Øyna» durch Tannenwald und offener, ebener Landschaft.
- Steiler Weg zwischen Heiastrand und Hoskuldsnes mit herrlicher Aussicht vorbei Holskuldsnes Schule (Naturreservat).
- Weg über «Kirkeskaret» zwischen Loshavn und Lomsesanden mit schöner Aussicht aufs Meer.

Entwicklung und Kulturgeschichte
Die Bedeutung von Farsund und Lista als historischer Ansiedlungsplatz wird durch regelmässige Funde in diesem Gebiet bestätigt. Spuren von früheren Ansiedlungen findet man sowohl im Meer, entlang der Küste, als auch in der Erde.
Während des Baues des Aluminiumwerkes wurde einer der grössten Steinalterplätze entdeckt.
Im Distrikt findet man eine Reihe von Felsmalereien.
Bei der Etablierung von der Rohrbehandlungsfirma Bredero in Lundevågen fanden umfassende Ausgrabungen statt. Es wurden unter anderem alte Ansiedelungsplätze und Werkzeugteile entdeckt. Farsund ist also im Besitz einer der grössten archeologischen Sammlung im West-Agder Regierungsbezirk.

Die Kulturlandschaft auf Lista
Der charakteristischste Zug der bäuerlichen Kulturlandschaft in Vest-Lista sind all die Steinzäune und Steinhaufen. Die Anzahl, Grösse und Dichte erzählen von der Plage beim Aufräumen der Felder.
Die Listabauern haben in tausenden von Jahren die Weiden auf den Hochebenen gesengt. Regelmässiges sengen hält Bäume und Heidekraut nieder, sodass das Gras wachsen kann. Diese Methode wird weiterhin auf den Hochebenen zwischen Jølle und Rudjord angewandt.

Tonstad-Kjerag-Lysebotn
Ein ganztägiger Ausflug in imponierender Natur, ob man den 2-stündigen Fussmarsch nach Kjerag macht, oder ob man mit dem Auto die 27 Haarnadelkurven bis nach Lysebotn
hinunterfährt und dann das Schiff bis Stavanger den Fjord hinaus benützt. Man fährt auf der E39 bis Kvinesdal, dann auf der 465 bis Kvinlog und auf der 42 bis Tonstad, dann auf der 468 bis Øvre Sirdal und dann nach Lysebotn hinunter.

Tier- und Freizeitpark in Kristiansand (Dyre- og Fritidsparken)
Die Fahrt dauert eine gute Stunde. Man sollte sich für die Erlebnis- und Aktivitätsangebote den ganzen Tag Zeit nehmen.

Jøssingfjord-Egersund
Fahren Sie auf der E39 bis Flekkefjord und dann Nordsjøveien (44) Richtung Egersund. Hier kommen Sie dann am Jøssingfjord vorbei, wo das deutsche Schiff Altmark gesenkt wurde.

Lindesnes
Norwegens südlichste Landespitze. Der Leuchtturm von Lindesnes ist der älteste des Landes. Restaurant und Galerie. Fahren Sie Nordsjøveien nach Spangereid und Lindesnes.

Knaben
Knaben war ein Bergwerksdorf, dass wegen des Vorkommens von Molybdän gegründet wurde. Die Gruben wurden 1973 stillgelegt. Schönes Wander und Erholungsgebiet sowohl Sommer als auch Winter.

 
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